Gewürze als Aphrodisiakum – Mythos oder Wahrheit?

Viele Gewürze rufen tatsächlich einen Anstieg des Energiepotentials hervor und verhelfen zu einer schnelleren Regeneration des Körpers. Ob Sie diese neue Kraft nun für eine wilde, schlaflose Nacht oder aber für etwas anderes einsetzen, bleibt Ihnen überlassen.

Ganz oben auf der Liste der Gewürze, deren positiver Einfluss auf die Potenz, die Fruchtbarkeit und Beweglichkeit der Spermen auch von der modernen Wissenschaft bestätigt wurde, stehen Bohnenkraut, Ingwer, Zimt, Liebstöckel, Koriander, Rosmarin und Anis.

Natürlich sind nicht alle Gewürze für jeden geeignet. Aus diesem Grund sollte man sie gut kennen und richtig kombinieren lernen. (Mehr darüber im Buch „Eine Prise Gesundheit“)

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Möchten Sie wissen, welches die drei wichtigsten Rezepte aus dem legendären mittelalterlichen Buch „De coitu“ sind, das von einem gelehrten Mönch (!) geschrieben wurde, der sagt, dass er sich persönlich (!!!) von ihrer Wirkung überzeugt hat?

  1. Ingwer, Pfeffer, Galgant und Zimt vermischt mit Rucola und Karotten.
  2. Milch mit Nelken.
  3. Mit Honig, Ingwer und Zimt gewürzte Kichererbsen.

Auch Bohnenkraut genoss nicht ohne Grund einen ausgezeichneten Ruf als Aphrodisiakum. Es war den Mönchen daher verboten, dieses Gewürz in den Klostergärten anzubauen. Man sagte, dass beim Verzehr dieses Gewürzes jeder in die Gefahr kommt, vom Pfad der Tugend abzuweichen. (Deshalb werden Sie das Bohnenkraut trotz seiner nachweislichen Heilkräfte nicht in den medizinischen Büchern der Klöster finden!)